Wie mir schon die Augen zufallen und ich träume, dünn wie durchscheinendes Papier, von neuen unrealistischen Alltagszwängen, die verschwinden, wenn ich die Augen nicht mehr schließe. Rütteln, ein Wachrütteln.

Das Baby im tagelang getragenen Pyjama, ich rieche an den schlafverschweißten Käsefüßchen und nehme noch eine Nase voll, und noch eine.

Träger Tag. Kein Trägertop, um das Haus in sportlicher Absicht, zu verlassen, ich trinke Kaffee in warmen Tassen und lese. Den Ursprung der Welt, endlich. Lese nebenbei, statt die Küche zu machen oder Mails zu schreiben. Was halt so ansteht an dringenden oder wichtigen Aufgaben.

Das Wichtigste, das Dringendste jetzt: rumdrehen, Äuglein zu und träume  dick wie Tonkarton. Egal von was.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s