9.3.

Müdigkeiten und müde Traurigkeiten.

Ein Beet zu zweieindritteln von Moos und Laub und Unkraut befreit. Dabei den Gartengrubber ausgeworfen wie eine Angel, es ist eine Wurzel an den Haken gegangen, ich hole sie ein und krümele Erde aus ihr heraus. Die Erde mit den Schuhen auf die Arbeit schleppen, ich sehe in Schlingern, wohin ich achterte im Stand, oder dem, was ich für einen Stand hielt. Schlieren, die von Weitem aussehen, als hätte ich Hundekot mit den Sohlen verteilt, ohne es zu merken.

Ein Muskelkater. Am Abend. Morgens verkatert. Ich bin das nicht gewöhnt, Biere, Wein, Zigarettenfilm auf meiner Kleidung. Ich bin das nur gewöhnt vom zu spät ins Bett und trotzdem Aufstehen müssen. Ich stehe auf und gehe darüber hinweg.

Was ich jetzt machen könnte, ein Ei weichkochen, Tomatensamen ziehen, das Wohnzimmer auf- oder die Spülmaschine einräumen. Aber ich liege schon neben dem großen Kind, das um 22 Uhr noch nicht eingeschlafen war, müde Beine, müde Augen, die kleinen Kater wollen sich einrollen und ich mit.

8.3.

Fast mein Lieblingsdatum. Nach meinem Geburtstag, dem 8.6., – es sind einfach top Tage, die beiden. Und nicht ohne Konflikt und Kummer, die beiden.

Timehop erinnert mich an die Fotos, die ich vor ein, zwei, drei Jahren gepostet habe, ich erinnere mich auch und kann sie einer Jahreszahl zuordnen. Wie ich vor acht Jahren mit großer Weltfrauentagslust in die Innenstadt gehe, um zu sehen, was so feministisch im öffentlichen Raum geht. Zum Feiern vielleicht. Ich habe ein Venussymbol (was für ein weirder Name eigentlich) aus Pappe ausgeschnitten, und ein fröhlich-niedliches Gesicht in den Kreis gemalt, nenne es Feministy und setze es in Szene, für sonnige Fotos im Sand, neben Luftballons, vor einer von zwei kleinen, eher versprenkelten feministischen Demos zum internationalen Frauentag, von international organisierten Sozialistinnen, soweit ich mich erinnere. Als Feminismus in D. noch nicht wieder hip war, mal abgesehen vom gerade erblühenden Netzfeminismus.

Dieses Jahr weiß ich vor lauter Veranstaltungen gar nicht wohin. Oder: kann mir zwei Sachen rauspicken, und dann ist der Tag rum. Weil sich viel getan hat. Weil es jetzt eher peinlo ist, zu sagen man sei kein_e Feminist_in, weil jetzt viel mehr Leute (für mich sichtbar) mehr Dinge auf die Beine stellen. Weil ich jetzt gebunden bin an Job und Kinder, und nicht den Tag damit verbringen kann, offen durch die Stadt zu flanieren oder mir einen Plan zu machen und alle Events mitzunehmen, die so gehen, heute, morgen, gestern, die ganze feierliche Woche lang. Der geburtstagsähnliche Anspruch an den Tag, gut zu sein; die Fallhöhe. Jetzt neu mit Freizeitstress und #fomo.

Und dann der Tag. Ich komme um zwei Uhr nachts nach Hause, muss ein Stück laufen, weil die Straßenbahn nicht fährt, und denke, ach deswegen musste Aschenputtel um 12 heim, makes sense. Ruhe vom Tanzen müde Beine aus, im Bett vom großen Kind, das heute aushäusig schläft. Es ist das Schönste, so viele tolle Frauen getroffen zu haben, in die ich ein bisschen verliebt bin. Ich bin jedes Jahr aufs Neue nervös, ehe ich sie sehe, vielleicht, weil ich ein bisschen verliebt bin. Es ist so schön.

7.3.

Verspätet.

Abends noch gebeten worden, dem großen Kind ein Gute-Nacht-Lied vorzusingen. Ob es nicht lieber mir eins vorsingen wolle. Nein, denn es kenne den Text ja gar nicht. Also singe ich Der Mond ist aufgegangen. Bei „er ist nur halb zu sehen“ wirft das Kind ein, dass das nicht immer so sei. Ich singe weiter, darüber hinweg und schlafe dann selbst ein.

Als ich aufwache, merke ich, wie sehr ich diesen Schlaf gebraucht habe, wie gut es tat, vor 21 Uhr im Bett zu sein und nicht erst ab ein Uhr. Trotzdem bin ich müde. Das kleine Kind heute so voll Kummer und Wut, es schreit und nichts ist richtig, nicht angezogen werden, nicht nackt bleiben. Es trinkt und stößt sich wieder ab, um zu schreien. Ein Entwicklungsgespräch in der Kita gehabt, in der sie erzählten, es weine nie, sei nie wütend, habe keine Trotzanfälle. Daran denke ich diesen Morgen. Und glaube auch, es hat damit zu tun, dass die Kita ein viel kinderfreundlicherer Ort als diese Wohnung ist, weniger Verbote, weniger Zwang, weniger Anlass für Frustration. Darüber kann ich eigentlich ganz froh sein.

Was mich daran erinnert, wie das große Kind empört fragte, warum es nicht früher, warum es nicht schon um zwei Uhr abgeholt werde. Weil sein liebster Kinderladenfreund darauf besteht, früh abgeholt zu werden, weil dessen schichtarbeitende Mutter das auch tut. Ich sitze hinten im Auto, und während mein Partner erklärt, dass das nicht gehe, weil er Vollzeit arbeitet und sich Mühe geben muss, keine Minusstunden zu machen, denke ich, ohne eigene Vollzeitarbeit etc: „Tüdelü, hoffentlich sieht mich niemand“. Ich könnte es ja fast jeden Tag um zwei Uhr abholen. Ich will aber nicht.

Es ist ein tolles Kind, mit dem ich gerne viel Zeit verbringe. Und ich? Ich bin eine tolle Erwachsene und will mehr Zeit mit mir selbst verbringen.

6.3.

Noch dabei ein Buch zu lesen, das ich secondhand fand und alleine wegen des Totel einladend fand: „Ein Haus mit vielen Zimmern – Autorinnen erzählen vom Schreiben“, herausgegeben von Sophia Jungmann und Karen Nölle. Es ist eine Mischung aus Texten von Gegenwartsautorinnen und Texten von älteren oder toten Autorinnen, die meisten Texte (Gedichte) von Nora Gomringer. (Etwas unausgewogen.) Den Anfang fand ich fad, fast belanglos. Lange hängen geblieben bin ich an Blaubarts Ei von Margaret Atwood, ich bin nicht rein gekommen und hätte das Buch fast weggelegt. Dann knallte das Ende überraschend und ich blieb drin. Zum Glück. Alleine für Antje Rávic Strubels Essay Mädchen in Betriebnahme von 2015 hat sich das Buch dreimal gelohnt. Hit right in the gut. Allein was sie schreibt über ironischen Sexismus und Übergriffigkeit in Podiumssituationen:

Vielleicht würde einer der Herren, die um uns herum auf Sesseln sitzen, gern mit mir tauschen. Viellleicht hätte einer von ihnen die Hand des Redakteurs, die sich  immer mal wieder meines Oberschenkels versichtert, nötiger. Aber ich kann sie ihnen natürlich nicht anbieten, das wäre unhöflich, denn der Redakteur findet mich eine schöne Zier an seiner Seite, und man ist nicht gern unhöflich, wenn einer nett zu einem ist.

Und man weiß ja, wie unernst so eine kuschelige Sitzgelegenheit heute gemeint ist und dass keiner ein Kompliment ohne Ironie mehr macht. Deshalb darf man so ein Kompliment auch nicht zurückweisen, wo sich der Redakteur doch seit neunzehnhundertachtundsechzig solche Mühe mit der Ironie gegeben hat. Denn der Redaktuer sagt sich, wenn man so viel ironischen Aufwand wegen eines Mädchens betreibt, wo man doch gar kein ironischer Mensch ist, und es erkennt seine Mühe gar nicht an, hat man das Recht, gekränkt zu sein. Und beim nächsten Mal lässt er dann nicht nur die Ironie, sndern auch das Mädchen in der ja sonst wie am Schnürchen laufenden kernigen Diskussion einfach weg. Das Kompliment zurückzuweisen wäre auch nicht intelligent, ich stünde ja da, als hätte ich die Ironie nicht verstanden. Ich zwinkere also heftig, ich habe Lust auf so einen Augenaufschlag aus der Stummfilmzeit, und dann gelingt es mir auch. Keinesfalls darf ich die Ironie ironisch kommentieren, denn das würde doch wieder auf einen Ernst hinauslaufen und alles wäre futsch.

Getroffen hat auch eine Stelle über Körper von Autorinnen, on point, würde ich sagen:

Mit dem Label des Mädchens oder der jungen Frau werden nicht nur Texte gerahmt, die von Liebesperlen, Knutschflecken, möglichst schmutziger sexueller Selbstentdeckung oder der dornröschenhaften Unterwerfung unter einen Sado-Prinzen erzählen, sondern auch Texte, für die man mühsam einen Bezug zu diesem Label konstruieren müsste. Manchmal scheiterte man ganz, gäbe es da nicht diesen bequemen Rückschluss auf den Körper der Autorin. Der gehört zum historischen Modell. Ohne unterstellen zu wollen, dass der Text bei der Entscheidung zur Veröffentlichung keine Rolle spielte, castet man doch bevorzugt auch die Autorin. Über den Körper wird Texten von Autorinnen eine biografische Zeitlichkeit eingewebt, die ein Verfallsdatum mit sich bringt […].

Vom Körper als Hindernis schreibt auch Virginia Woolf, deren Essay A Room of One‘s Own der Titel dieses Buch weiterspinnt, ich fand mich darin wieder:

Das Mädchen wurde aus seinem Traum gerissen. Sie befand sich in einem Zustand akutester und schwierigster Not. Um es ohne Bild zu sagen: Sie hatte an etwas gedacht, etwas, was vom Körper handelte, von den Leidenschaften, und was zu äußern sich für sie als Frau nicht gehörte. Männer, sagte ihr ihr Verstand, wären schockiert. Das Bewusstsein dessen, was Männer über eine Frau sagen, die ehrlich über ihre Leidenschaften spricht, hatte sie aus ihrem Zustand künstlerischer Unbewusstheit herausgerissen. Sie konnte nicht mehr schreiben. […]

Das waren also meine zwei Erfahrungen, die ich selbst gemacht habe. Das waren zwei von den Abenteuern aus meinem Berufsleben. Das erste – die Ermordung des Engels im Haus – meine ich bestanden zu haben. Der Engel ist tot. Das zweite jedoch, das Abenteuer, mit Wahrhaftigkeit von meinem eigenen Erleben als Körper zu sprechen, habe ich noch nicht bestanden. Ich bezweifle, dass es überhaupt schon eine Frau bestanden hat.

5.3.

Ungare Gedanken zum Thema Frauenstreik. Ich mag die Idee, frage mich, wie ich sie umsetzen kann. Und alles ist nichts:

Ich muss am entsprechenden Tag Lohnarbeiten. Je mehr ich am Freitag auf der Arbeit verbringe, umso weniger Arbeit und Stress habe ich mit meiner Arbeit am Wochende. Offiziell streiken kann ich nicht, es ist ein politischer oder symbolischer Streik, ohne Gewerkschaft im Rücken. Ich könnte Urlaub nehmen. Aber dann verliere ich einen Urlaubstag, den ich eher brauche, wenn ich Geburtstag habe, wenn ich im Sommer wegfahren möchte. Außerdem bliebe meine Arbeit so an Kolleginnen hängen, und wie solidarisch ist das.

Muss ich am entsprechenden Tag carearbeiten? Das große Kind abends bei der Kindergartenübernachtung abgeben, weil ich das möchte, das wars. Den Rest: zur Kita bringen, abholen, zum Musikkurs bringen, zur Falkengruppenstunde bringen, wieder heimfahren, das macht am Freitag alles mein Partner. Meine nichtbestreikbare Arbeit für den Tag ist es, meine Termine und Pläne zusammenzuhalten. Sachen, die ich für mich machen will, dann Lohnarbeit, dann auf die Frauentagsdemo (Plakat auf die Arbeit mitnehmen), dann nach Hause zur Übernachtungsverabschiedung, dann Frauentagsempfang im Römer (dort die feinsten Menschen wiedersehen) und danach, irgendwann, zuhause, auf einen Kurzurlaub hoffen.

 

4.3.

Bevor das kleine Kind auf die Welt kam, habe ich versucht, dem großen Kind realistisch zu erzählen, wie Säuglinge sind. Was sie machen, und was nicht. Was sie können, was sie lernen. Um die Kompetenzen des noch nicht geborenen Babys hervorzuheben, habe ich vom Greifreflex erzählt. Auch ein bisschen wie ein Zaubertrick, den ich dem großen Kind versprochen habe, mit dem ich es verblüffen wollte. Du musst ihm nur deinen Finger geben, und es greift zu. It‘s magic.

Kurz nachdem das kleine Kind geboren war, traute sich das große Kind wieder ins Wohnzimmer. Es guckte zu, neugierig-distanziert, die Hebammen erklärten die Planzenta, das kleine Kind wanderte von meinem Arm in den meines Partners. Und ich erinnerte mich an den Partytrick, gab dem großen Kind den Tipp, das auszuprobieren. Es hielt dem Baby einen Finger hin. Und das Baby? Ließ die eigenen Finger nur labberig darauf ruhen. Ich hielt dem Baby selbst einen Finger hin. Es griff nicht zu. Die kleine Hand hing nur rum, wie bei einem fischigen Handshake.

Es hätte mir gut gefallen, wenn das geklappt hätte. Nicht nur, weil ich in Sachen Spezialeffekte eine Ehre zu verteidigen hatte. Auch für die Bindung hatte ich mir mehr erhofft. Nach der Geburt kein selbstverständliches Gefühl von Liebe, nur Erschöpfung über die Anstrengung. Wenn es mich nun also festgehalten hätte, als ließe es mich nicht mehr los. Wenn ich hätte sehen können, wie die beiden neuen Geschwister einander berühren, über eine Extremität hinaus. Was ich gerne gewesen wäre? Ergriffen. (Ba-dmm-tsss)

Das Baby wird in drei Monaten zwei Jahre alt. Wenn es Musik hört, muss es tanzen. Die Musik, die es sich anmacht, kommt von einem kleinen elektronischen Kinderklavier. Es weiß genau, welche Tasten es drücken muss für die Autoplay-Songs mit den besten Beats. Dann rennt es zur Tanzfläche, die der große Fleck Laminat zwischen Fernseher und Fenster ist. Rennt zurück zu mir. Greift mit der Hand meinen Finger, hält ihn so fest es kann und zieht mich auf die Tanzfläche. Es lässt mich nicht mehr los.

3.2.

Es ist Sonntag, Fastnachtssonntag, und ich mache teilnehmende Beobachtung. Im Fastnachtsumzug. Vor allem beobachte ich mich selbst. Wir sind hier wegen der Kinder, vielleicht auch, weil man das so macht, aber die Sache ist ja, dass ich das nie so gemacht habe. Von Kinderfasching in Schule und Co mal abgesehen. Auf einem Umzug war ich das erste mal mit 19 Jahren, zufällig, auf dem Weg nach Hause mit einer Freundin daran vorbeigelaufen; ich hatte eine leer gegessene aber noch ungespülte Aufflaufform mit Käseresten in meinem Arm, da fielen dann die Bonbons rein. Mein Partner ist das Aschmittwochskind eines alteingesessenen Karnevalisten, neben mir im Billy-Regal liegt seine Querpfeife, aus seiner Zeit im Spielmannszug. Das große Kind ist auf Kosten des Großvaters von Geburt an Mitglied in einem Karnevalsverein und erhält jährlich eine Geburtstagskarte, unbekannterweise.

Das große Kind trägt dieses Jahr selbst ausgesucht eine Verkleidung. Das kleine Kind trägt ein Kostüm vom großen Kind auf, aus der Zeit als das noch nicht wusste, dass es sich nicht so gern verkleidet. Ausgerechnet mein Partner trägt als einziger von uns keine Verkleidung. Ich hatte das auch nicht vor, aber dann fällt mir am Abend vorher ein, dass ich ausreichend Utensilien habe, um mich zur Suffragette zu machen. Vor allem das Pappschild mit der Aufschrift Votes for Women, das ich gemacht habe, als wir kurz vorm Abi in der Schule einen Held_innen-Mottotag hatten. Nur die Handschuhe vergesse ich zuhause.

Ehe ich mich ankleide, zweifle ich, ob das so passend ist. Mache ich mich mit meinem Kostüm nicht lächerlich, Votes for Women, aber ironisch, zwinker zwinker? Es ist, was ich habe, es ist, was ich sein will, aber ich taste mich mit meinem Körper an die Erkenntnis heran, wie sehr die Grundlage von Erwachsenenkostümen nicht Wertschätzung ist, oder sich in etwas Hineindenken, was man gerne wäre, sondern vor allem ironische Distanzierung, Belustigung.

An Fastnacht teilnehmen, ohne sich mit Rassismus gemein zu haben, geht glaub ich nicht. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Trotzdem bin ich hier. Wir sind da, bevor der erste Wagen kommt, wir gehen, als wir die Pappmachée-Ente für das Ende sehen, hinter ihr die Stadtreinigung und der Wind wirbelt weg, was die Straßenfeger mit dem Besen Richtung Kehrmaschine schubsen. Der Tag geht gut, auf seine Weisen. Das große Kind sammelt Bonbons, das war wohl das Ziel der Veranstaltung. Als der Beutel im Kinderwagen voll ist, werfen wir es alle lose unters Kinderwagenverdeck, es sammelt weiter, wer soll das alles essen. Es ist das Gegenteil von Zero Waste, von #fridayforfuture, es ist #sundayforsweepings, #sundayforscraps, #sundayforstress. Mich beunruhigt der Lärm, die Publikumsbewegung, können nicht alle an ihren Plätzen bleiben, muss man denn so schieben. Stehe da wie eine steife Dame, das ist nicht nur method acting. Irgendwann bekomme ich einen Apfelwein gereicht, nippe ihn weg und entspanne mich. Die Menschen, die das größte Vergnügen zu haben scheinen, wirken auch sehr betrunken, es ist eine Strategie, die ich nicht verinnerlicht habe, aber ja, makes sense.

Zu Beginn des Zuges, als ich am Straßenrand noch vorne stehe, läuft eine Gruppe als „Mexikaner“ verkleidete Männer hinter ihrem Fastnachtswagen her. Ich hebe die Augenbrauen, verdrehe vielleicht die Augen. Einer von ihnen sieht mich, bleibt stehen, zeigt auf mein Schild, lächelt und macht beide Daumen hoch. Es gibt kein richtiges Leben im Falschen, aber ich wünsche es mir immer wieder.